Behauptung CA652:

"[I]f physical human death was not really an important part of the penalty for sin, then the agonizingly cruel physical death of Christ on the cross was not necessary to pay that penalty, and thus would be gross miscarriage of justice on God's part."

Quelle:

Morris, Henry M. 2000. Die vitale Bedeutung, an eine jüngere Schöpfung zu glauben. Back to Genesis 138 (Juni): a-c.

Antwort:

  1. Die Behauptung ist ein Non-Sequitur. Laut Kreationisten hat Gott die Strafen für die Sünde eingeführt. Wenn Gott irgendeine Macht hat, die man erwähnen könnte, könnte er die Strafen jederzeit zurückziehen. Weder Christi Leben noch sein Tod wäre notwendig gewesen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Strafe für die Sünde den physischen Tod einschloss. Es ist nicht unsere Aufgabe zu bestimmen, was Gott tun muss.

  2. Wenn der physische Tod Teil der Strafe für die Sünde war, dann hat Christus diese Strafe nicht bezahlt, da der physische Tod bei uns noch immer vorhanden ist.

  3. Ursprünge werden nicht durch die persönliche Entscheidung bestimmt, welche Religion man verfolgt.

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erstellt 2001-2-18