1. Gottlieb, L. D., 1971, Evolutionäre Beziehungen bei auskreuzenden diploiden einjährigen Arten von Stephanomeria (Compositae): Evolution: v. 25, no. 2: p. 312.

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2. Gottlieb, L. D., 1973, GENETISCHE DIFFERENZIERUNG, SYMPATRIC ARTBILDUNG UND DER URSPRUNG EINER DIPLOIDEN ART VON STEPHANOMERIA: American Journal of Botany: v. 60, no. 6: p. 545-553.

Zusammenfassung

Es wird Beweise dafür vorgelegt, dass eine geografisch periphere Population der einjährigen Stephanomcria exigua ssp. coronaria (Compositae), einer weit verbreiteten und ökologisch diversen Art, kürzlich durch einen Prozess der sympatrischen Artbildung zu einer diploiden Art geführt hat, die derzeit als „Malheurensis" bezeichnet wird. Die neue Art umfasst weniger als 250 Individuen und findet sich nur an einer einzigen Lokalität im östlichen Oregon, wo sie mit ihrer Elternpopulation vermischt wächst. Stephanomeria exigua ssp. coronaria ist ein obligater Fremdbestäuber und „Malheurensis" ist stark selbstbestäubend. Die reproduktive Isolation wird durch Unterschiede im Bestäubungssystem, eine Kreuzbarkeitsschwelle, die die Samenbildung nach Kreuzbestäubung zwischen ihnen reduziert, und eine Verringerung der Hybridfruchtbarkeit verursacht durch chromosomale strukturelle Unterschiede aufrechterhalten. Sie sind morphologisch sehr ähnlich. Elektrophoretische Analysen von sieben Enzymsystemen zeigen, dass alle Allele mit Ausnahme eines an den kontrollierenden 13 Genloci in „Malheurensis" identisch zu Allelen in ssp. coronaria sind. Die neue Art zeigt bestimmte maladaptierte Merkmale einschließlich des Verlusts der spezifischen Anforderungen für die Keimung, die für die Ursprungspopulation von ssp. coronaria charakteristisch sind. Der Ursprung von „Malheurensis" scheint eine Ausnahme von der Theorie der geografischen Artbildung zu sein, da räumliche Isolation zu keinem Zeitpunkt für den Ursprung oder die Etablierung ihrer reproduktiven Isolationsbarrieren notwendig ist. Die Natur dieser Barrieren plus die genetische Homogenität der Art sind mit der Hypothese vereinbar, dass sie von einem einzelnen Ursprungsindividuum abstammt. Sehr wenig genetische Veränderung ist anfänglich an diesem Artbildungsmodus beteiligt.

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3. Gottlieb, L. D, 1973, Genetische Differenzierung, sympatrische Artbildung und der Ursprung einer diploiden Stephanomeria-Art: American Journal of Botany, v. 60, p. 545-553.

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4. NEVO, EVIATAR und CLEVE, HARTWIG, 1978, Genetische Differenzierung während der Artbildung: Nature: v. 275, no. 5676: p. 125-126.

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5. Gallez, G. P. und Gottlieb, L. D., 1982, Genetische Evidenz für die hybride Herkunft der diploiden Pflanze Stephanomeria diegensis: Evolution: v. 36, no. 6: p. 1158.

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6. Nadler, Steven A. und Hafner, Mark S., 1989, Genetic Differentiation in Sympatric Species of Chewing Lice (Mallophaga: Trichodectidae): Annals of the Entomological Society of America: v. 82, no. 1: p. 109-113.

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7. Dieckmann, Ulf und Doebeli, Michael, 1999, On the origin of species by sympatric speciation: Nature: v. 400, no. 6742: p. 354-357.

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@article{dieckmann1999on,
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8. Kaneko, Kunihiko und Yomo, Tetsuya, 2000, Sympatrische Artbildung durch phänotypische Differenzierung durch Interaktion: Artificial Life VII: S. 113-121.

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9. Kawecki, Tadeusz J., 2004, Genetische Theorien der sympatrischen Artbildung: Adaptive Artbildung: S. 36-53.

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    author = "Kawecki, Tadeusz J.",
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10. Rashkovetsky, Eugenia und Frenkel, Zeev und Michalak, Pawel und Korol, Abraham, 2015, Sympatrische Differenzierung und Artbildung: Erkenntnisse aus Drosophila-Studien: Evolutionäre Biologie: Biodiversifizierung vom Genotyp zum Phänotyp: S. 107-140.

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    author = "Rashkovetsky, Eugenia und Frenkel, Zeev und Michalak, Pawel und Korol, Abraham",
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