Kretinismus oder Evilution? Nein. 3
Herausgegeben von E.T. Babinski
Ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen
|
Zurück |
Inhalt |
Weiter |
Ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen
"Je statistisch unwahrscheinlicher etwas ist, desto weniger können wir glauben, dass es einfach durch blinden Zufall passiert ist. Auf den ersten Blick ist die offensichtliche Alternative zum Zufall ein intelligenter Gestalter."- Dr. Richard Dawkins (Zoologie-Abteilung, Oxford University, UK), 'Die Notwendigkeit des Darwinismus'. New Scientist, Band 94, 15. April 1982, S. 130. (Das überarbeitete Zitatbuch, S. 6)
Indem diese kurze Sätze aus ihrem ursprünglichen Kontext gerissen werden, machen die Herausgeber des überarbeiteten Zitatbuchs so, als wäre Dawkins für die Lehre der augenblicklichen Schöpfung von Tieren und Pflanzen als Teil eines "zwei-Modell"-Ansatzes für die "Ursprünge" ein. Jedoch muss jeder Leser, der auf Dawkins' Verwendung des Wortes "Auf den ersten Blick" und auf den Titel von Dawkins' Artikel, "Die Notwendigkeit des Darwinismus", achtet, realisieren, dass die Herausgeber den Kontext des Zitats ignoriert haben. Im Kontext schrieb Dawkins:
"Je statistisch unwahrscheinlicher etwas ist, desto weniger können wir glauben, dass es einfach durch blinden Zufall passiert ist. Auf den ersten Blick ist die offensichtliche Alternative zum Zufall ein intelligenter Gestalter. Aber Charles Darwin zeigte, wie es möglich ist, dass blinde physikalische Kräfte die Effekte des bewussten Designs nachahmen und, indem sie als kumulativer Filter von zufälligen Variationen wirken, schließlich zu organisierter und anpassungsfähiger Komplexität führen, zu Mücken und Mammuten, zu Menschen und daher, indirekt, zu Büchern und Computern."Darwins Theorie wird jetzt von allen verfügbaren relevanten Beweisen unterstützt, und ihre Wahrheit wird von keinem ernsthaften modernen Biologen bezweifelt...
(Für weitere Informationen darüber, was Dr. Dawkins über Darwins Theorie zu sagen hat, empfehle ich seine zwei Bücher, Der blinde Uhrmacher, und, Fluss des Lebens.)
E.T. BABINSKI
|
Zurück |
Inhalt |
Weiter |