Beiträge des Monats für 2014

Februar: Hat die frühe Kirche in weltliche Fragen eingegriffen?
James Beck bringt seine Argumente in den Kontext seiner Argumentation gegen die These von Sir Kenneth Clark, dass die römische Kirche ein zivilisierender Einfluss auf die westliche Gesellschaft war, indem sie im Mittelalter ihre Wirkung begrenzte, indem sie sich von weltlichen Autoritäten in wirtschaftlichen, politischen und gerichtlichen Angelegenheiten fernhielt oder sich ihnen unterwarf.
März:   Schwerkraft kann nur in winzigen Regionen von Raum und Zeit als Scheinkraft behandelt werden.
Steve Carlip bringt gute Nachrichten für gewichtsbewusste Theoretiker am Schreibtisch und Couchpotatoes überall mit: Sie können beschleunigen und sogar Muskelkater erleben, ohne dass eine bewusste Anstrengung erforderlich ist!
Mai:     Ein Aktionsplan, um Intelligent Design zur Wissenschaft zu machen.
Bill Rogers erklärt, dass Menschen, die auf dem Gebiet der Abiogenese arbeiten, wie Wissenschaftler agieren: Sie stellen Fragen, erstellen Modelle, testen diese und verwerfen diejenigen, die nicht funktionieren - während Befürworter des Designs keines dieser Dinge tun.
Juli:    Kreationisten versuchen, Pseudogene zu verstehen
Howard Hershey führt eine Diskussion über Pseudogene (und anderes „Junk-DNA"), ihre bekannten Funktionen sowie darüber, warum die Evolution sie nicht eliminiert hat. Dazu gehören auch abgeleitete Fragen: Erfordert die Bestimmung des jüngsten gemeinsamen Vorfahren zirkuläres Argumentieren? Und kann die Evolution jede Beobachtung erklären?
August:   Da sich neutrale Mutationen in jeder Generation durch dummes Glück ansammeln, werden einige sich in die gesamte Population ausbreiten.
Chris Thompson beschreibt verschiedene Arten neutraler Mutationen und warum sie sich ansammeln. Er beginnt damit, zu zeigen, dass selbst wenn ein Abschnitt von Desoxyribonukleinsäure verwendet wird, um ein Protein zu kodieren, wenn eine Punktmutation eines der Nukleotidbuchstaben/-basen [(A) Adenin, (C) Cytosin, (G) Guanin, (T) Thymin] durch einen anderen ersetzt, die Bedeutung/Funktion des dreibuchstabigen Aminosäureworts (Codon) und somit auch des resultierenden Proteins manchmal völlig unverändert bleibt.
November: Ein Wissenschaftler wälzt sich in der Falschdarstellung der Wissenschaft
Richard Norman enthüllt in seinem aufbrausenden Enthüllungsvortrag über Medienhype, dass die Ursprünge der Geschlechtsreife von Wissenschaftlern noch nicht gefunden wurden.

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